Ausgemusterte Autobatterie für kleine Inselanlage verwenden

12V LED Scheinwerfer mit Bewegungsmelder wird von alter Autobatterie versorgt
12V LED Scheinwerfer mit Bewegungsmelder (Amazon-Link) wird von alter Autobatterie versorgt

Ein alte Autobatterie (Starterbatterie) kann noch für einige Dinge gut sein. Man kann damit zum Beispiel etwas Licht in einigen Ecken des Grundstücks, an denen man sich selten aufhält, bringen. Dort wo die Verlegung von einem 230 Volt Versorgungskabel kaum bis nicht möglich ist, bietet sich eine kleine Inselanlage dafür an. Bestehend aus einem *50 Wp 36 Zellen PV-Modul und einem einfachen *Laderegler, kann damit, selbst im Winter, die Lichtversorgung für 10 Minuten gewährleistet werden. Von März bis Oktober erheblich länger.

Um eine ausreichende Ladung im Winter zu gewährleisten, das PV-Modul in einem Anstellwinkel ab 60° montieren. Diese Lösung eigenet sich auch für die Beleuchtung von kleinen Schuppen, Garagen, Carports etc.. Im oben zu sehenden Bild wird ein 12 Volt LED Strahler mit Bewegungsmelder und einer elektrischen Anschlussleistung von 10 Watt mit einer 16 Jahre alten 45 Ah Autobatterie von Yuasa betrieben.

Günstige Materialien für Unterkonstruktion finden

Die Preise für Montageschienen, Dachhaken und Co. sind in den letzten Jahren stark im Preis gestiegen. Bei der Installation einer Photovoltaikanlage ist u.a. die Unterkonstruktion und die Modulbefestigung ein hoher Kostenfaktor. Durch steigende Energie- und Rohstoffpreise sind natürlich auch die Preise für Montagematerial gestiegen. Doch es gibt noch einige wenige Shop’s in denen die Preise weitestgehend normal geblieben sind. Das Problem ist allerdings bei der Flut von Angeboten solche Shop’s zu finden.

Einer dieser wenigen extrem günstigen Shop’s ist „Venturama Solar“. In dem Shop gibt es nicht nur Montagematerial, sondern auch PV-Module sehr günstig. Laut Info auf der Website ist der gute Preis aus folgendem Grund möglich:

Da wir auf ein breites Netz von Zwischenhändlern verzichten und unsere Produkte direkt vom Hersteller vertreiben, sind wir in der Lage, Ihnen die gewünschten Produkte zu unschlagbaren Preisen anzubieten.

https://venturama-solar.de/

Anmerkung zum Schluss: Es handelt sich hier ncht um bezahlte Werbung. Die Empfehlung zu „Venturama Solar“ soll ausschließlich als guter Tipp als Bezugsquelle dienen.

800 Wp Balkonkraftwerk ab 460 €

Balkonkraftwerk aus Halbzellen-Modul und NEP-Wechselrichter | Bild: NEP

Bei „Photovoltaik-Terrassendach“ gibt es derzeit ein Balkonkraftwerk mit 800 Wp PV-Modulleistung und einem NEP-Wechselrichter mit Wi-Fi für 460 Euro. Der gute Preis ist u.a. durch den Wegfall der Mehrwertsteuer möglich. Aber Achtung, die Mehrwertsteuer entfällt nur wenn das Balkonkraftwerk auch im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur gemeldet bzw. registriert wird. Bei den Modulen handelt ses sich um 72 Zellen Halbzellenmodule in Glas/Folien Bauweise mit einer Leistung von 400 Wattpeak. Der Micro-Inverter von NEP leistet maximal 600 Watt, bietet eine Schnittstelle bzw. Monitoring über WiFi und besitzt 2 MPP-Tracker. Außerdem ist der Wechselrichter für die Montage im Freien vorgesehen. Das ganze Set ist komplett Steckerfertig und es wird keine Fachkraft beim Aufbau benötigt. Man muss sich selber lediglich um die PV-Modulbefestigung kümmern. Abholbar ist das Balkonkraftwerk in 51580 Reichsdorf oder kann per Spedition für 89 € versendet werden. Weitere Informationen inkl. Datenblätter zu den PV-Modulen und dem NEP-Wechselrichter gibt es auf der Website des Händlers.

Mit 1500 Watt Balkonkraftwerk legal einspeisen

Bildrecht: Alexander Moos

In Deutschland sind die Balkonkraftwerke auf eine EInspeiseleistung von maximal 600 Watt (genauer 600 VA) begrenzt. Das entspricht bei guter Südausrichtung und guter durschnittlicher Jahreseinstrahlung einen Ertrag von ca. 600 – 750 kWh pro Jahr. Der Händler „Moos Green Energy Solutions“ bietet ein Set aus 1500 Watt Wechselrichter von Hoymiles und 4 PV-Module mit je 380 Wattpeak an. Die Besonderheit an dem Paket ist, dass der Wechselrichter, je nach Wiunsch, entweder auf 600 Watt oder 800 Watt Einspeiseleistung eingestellt wird. Dazu gibt es ein Zertifikat in dem die begrenzte Leistung bestätigt wird. Um dem Netzbetreiber u.a. glaubhaft zu versichern, die Obergrenze der Einspeiseleistung nicht zu überschreiten.

Die Vorteile eines solchen Systems liegen klar auf der Hand. Durch die Modulleistung von 1520 Wp und den 2 MPPT Trackern des Wechselrichters ist die Ausbeute natürlich höher. In Zahlen bedeutet das ungefähr 1000 – 1100 kWh bei der Einstellung auf 600 Watt. Der nächste Vorteil ist, der Wechselrichter läuft dauerhaft mit maximal der halben Leistung und die Bauteile werden weniger beansprucht. Desweiteren kann bei Getzesänderungen reagiert, und die Einspeiseleistung nach oben korrigiert werden. Denn in wenigen Monaten wird die Leistungsbegrenzung für Balkonkraftwerke bzw. Mini-Energie-Erzeugungsanlagen von 600 Watt auf 800 Watt angehoben werden. Und in naher Zukunft wird sich die Grenze sicherlich ein weiteres Mal nach oben verschieben. Das Set inkl. der wählbaren Einstellung auf 600 oder 800 Watt gibt es unter anderem bei eBay.

Smart-Meter-Pflicht ab 2025

Ferrarisstromzähler werden ab 2030 der Vergangenheit angehören
Ferrarisstromzähler werden ab 2030 der Vergangenheit angehören | © pixabay.com

Die beste Bundesregierung und der beste Wirtschaftsminister aller Zeiten haben beschlossen, dass ab 2025 nur noch ein intelligenter Stromzähler, ein sogenanntes Smart-Meter verwendet werden darf. D.h. ab diesem Zeitpunkt dürfen nur noch die intelligenten Stromzähler eingebaut werden. Alle anderen Stromzähler darunter die alten Ferrariszähler (Drehscheibe) und auch neuere digitale Zweirichtungszähler sollen bis 2032 getauscht sein. So steht es im Gesetzesentwurf des „Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende“.

Einbaupflicht mit unterschiedlichen Übergangszeiten

Der verpflichtende Einbau von Smart-Metern ist dabei gestaffelt und abhängig vom Jahresverbrauch. Ab 2025 soll der Einbau bei Verbrauchern, die zwischen 6000 kWh und 100.000 kWh benötigen, verpflichtend sein. Bis zum Ende des Jahres 2030 sollen 95 Prozent dieser Verbraucher mit Smart-Metern ausgestattet sein. Kunden die mehr als 100.000 Kilowattstunden im Jahr verbrauchen müssen bis Ende 2032 mindestens 95 Prozent ihrer Messeinrichtungen umgerüstet oder ausgewechselt haben.

Strommangel als Grund für neues Gesetz

Laut Wirtschaftsminister Habeck verfügt Deutschland nicht über zu viel Strom und wird auch in zukunft nicht darüber verfügen. Deshalb sei es wichtig den verfügbaren Strom am besten zu nutzen. Das Gesetz soll es ermöglichen Wärmepumpen, Elektroautos u.a. Verbraucher über das Smart-Meter intelligent miteinander zu vernetzen und so die vorhandene Energie effizienter zu nutzen.

Nachteile für den Kunden

Die dadurch entstehenden Mehrkosten sollen nicht dem Kunden zur Last fallen, aber wir wissen alle, dass es am Ende der Kunde sein wird, welcher die Ksoten tragen muss. Und die beworbene intelligente Vernetzung der Verbrauch um die vorhandene Energie effizienter zu nutzen, heißt nichts anderes als den Verbrauch auf das Angebot abzustimmen. Das alles ist im Grunde nichts weiter als eine schöne Umschreibung von einer geplanten und umgesetzten Mangelwirtschaft in der Energieversorgung. Anstatt für ausreichend verfügbarer Energie zu sorgen, verknappt man das Angebot und drängt die Verbraucher zu Abschaltungen und erheblichen Einsparungen.

Technische Umsetzbarkeit

Smart-Meter sind ohne Unterbrechung über das internet mit dem Energieversorger verbunden und übermittelt den Stromverbrauch in Echtzeit. Außerdem kann über das Smart-Meter, mit ihm verbundene Geräte komplett abgeschalten oder gedrosselt werden. Ebenso ist eine Abschaltung der kompletten Stromversorgung eines Hauses oder einer Wohnung möglich. Ebenfalls lässt sich die am Anschluss zur Verfügung stehende Gesamtleistung limitieren.

Fensterdurchführung zum Anschluß von PV-Modulen

PV Fensterdurchführung | © Solarmodule-Gladbeck

Gerade als Mieter ist man in der Situation, dass man keine Löcher durch die Wand bohren darf. Das erschwert natürlich den Anschluß von einem oder mehreren PV-Modulen, um zum Beispiel die eigene Power Station zu laden erheblich, bzw. macht es unmoglich. Zum Glück gibt es nun Fensterduchführungen, die es ermöglichen PV-Module einfach und komfortabel ohne bohren anschließen zu können. So kann man unter anderem die Energie der Sonne vom Balkon oder der Terrasse direkt in die Wohnung holen.

Folgende Dinge sollten jedoch bei der Verwendung der Fensterdurchführung beachtet werden:

  • Das Fenster sollte nicht häufig geöffnet werden
  • Scharfe Kanten vermeiden
  • Kabel mit beschädigter Isolierung nicht verwenden
  • Maximale Spannung von 120 V nicht überschreiten
  • Maximale Stromstärke von 20 A nicht überschreiten

Mittels doppelseitigen Klebeband kann man die Fensterdurchführung gegen verrutschen sichern. Kleberückstände am Fenster können später mit einer Heißluftpistole entfernt werden. Die Durchführung besteht aus einem 20 cm langen, 12 mm breiten und 1,2 mm dicken geflochtenen Kupferkabel. Im Set befinden sich 2 Fensterdurchführungen mit jeweils MC4 Steckern und Buchsen. Damit ist eine Plug&Play Anwendung problemlos möglich.

Sonnenbatterie Ladezustand ohne Internet abfragen

Ein Sonnenbatteriesystem ist in der Regel auch Notstromfähig. D.h. bei einem Stromausfall ist die Versorgung, entsprechend der Akkukapazität und der Größe des PV-Generators, weiterhin gesichert. Das Problem ist nun, dass die App zum Beispiel nicht funktioniert. Denn bei einem Stromausfall funktioniert meistens auch der Internetanschluss nicht mehr. So sieht man auf der App des Sonnenbatteriesystems den Ladezustand des Akku’s (SoC) nicht mehr.

Doch man kann sich leicht behelfen. In dem man die lokale IP-Adresse des Sonnenbatteriesystems in Erfahrung bringt und dann in einen Webbrowser eingibt. Im Webinterface des Sonnenbatteriesystems sind dann die Daten zum Akkuladezustand zu sehen.

Wie finde ich die lokale IP-Adresse meines Sonnenbatteriesystems in meinem Netzwerk heraus?

Dazu gibt es 2 Möglichkeiten entweder man bringt sie vorab, zum Beispiel auf dieser Webseite in Erfahrung, oder man loggt sich in seinen Router ein und sucht nach der Sonnenbatterie. Bei der Verwendung einer Fritzbox erreicht man das Webinterface unter „fritz.box“ oder der IP-Adresse: „192.168.178.1“. Bei Routern der Telekom unter „speedport.ip“ oder „192.168.2.1“. Die nun in Erfahrung gebrachte IP-Adresse der Sonnenbatterie einfach in den Webbrowser (Firefox, Chrome etc.) eingeben und folgende Schritte ausführen:

– Auf die Schaltfläche „Inbetriebnahme Assistent 2.0“ klicken.

– Benutzer „User“ auswählen.

– Das „User-Passwort“ eingeben (steht auf der Batterie beim Hauptschalter).

Nach der Eingabe des Passwortes, welches am Hauptschalter steht, muss ein neues Passwort vergeben werden. Nachdem das erledigt ist, sind die Info’s zum Ladezustand u.a. Informationen zu sehen.

Jackery Explorer lädt nicht am PV-Modul

Die Powerstations von Jackery, u.a. die Explorer, unterscheiden sich in einigen Funktionen und Anschlussmöglichkeiten. Darum soll es aber in diesem Beitrag nicht gehen, sondern darum, dass bei vielen die Jackery Power Station nicht mit einem PV-Modul aufgeladen wird. Der Fehler ist einfach wie verheerend. Jackery verbaut unterschiedliche Hohlsteckerbuchsen in ihren Power Stations. Das Gefährliche dabei ist, beide sind gleich dick unterscheiden sich aber vom inneren Leiter bzw. ist bei einem Model der innere Stift dicker als bei dem anderen Modell.

Und weil das nicht genug ist, sorgen die Adapterkabel von MC4 Steckern auf die Hohlbuchsenstecker selber auch nochmal für Verwirrung. Denn hier sind auch jeweils beide Varianten des Hohlsteckers vorhanden. Bei der Verwendung einer Jackery Power Station und der Absicht diese mit einem PV-Modul aufladen zu wollen, also unbedingt auf die Hohlbuchse in der Power Station achten. Und zwar ob diese einen dicken oder dünnen Stift aufnehmen kann.

Jackery Explorer mit Hohlbuchse und dünnem Stift

Hohlstecker mit dickem Stift passen zwar nicht in die Hohlsteckerbuchse für dünne Stifte aber umgedreht. Und das kann schlimme Folgen haben. Durch den schlechten oder keinen Kontakt mit 1 mm Abstand kann es zu einer starken Erwärmung oder zur Entstehung von Lichtbögen kommen. Dies kann die Power Station beschädigen und im schlimmsten Fall zum Brand kommen.

Kabel für den Anschluss der PV-Module und den beiden verschiedenen Hohlstecker mit dünnem und dickem STift

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Einspeisewechselrichter vor dem Hitzetod bewahren

Einspeisewechselrichter (Micro inverter) WVC-300 | Bildrechte: Eigene

Die beliebten und kompakten Einspeisewechselrichter von Hoymiles, Envertech, Deye, u.a. haben oft ein Hitzeproblem. Die, oft den Balkonkraftwerken beiliegenden Wechselrichter, drosseln nicht selten die Einspeiseleistung oder stellen die Einspeisung komplett ein. Neben dem Ertragsverlust wirken sich di hohen Temperaturen auch negativ auf die Lebensdauer der Komponenten und damit des Wechselrichters aus. Ein Indiz für eine Überhitzung kann zum Beispiel sein, wenn der Wechselrichter zur Mittagszeit die Einspeisung einstellt. Mit einem *Infrarotthermometer lässt sich die Temperatur des Einspeisewechselrichter leicht ermitteln. Diese sollte 60° C ncht überschreiten.

Was kann man also tun um den Wechselrichter vor der Überhitzung zu bewahren?

  • Auf ausreichend Be- und Hinterlüftung achten.
  • Wechselrichter an die PV-Module oder den Montagerahmen mit Wärmeleitpad’s montieren.
  • Bei einer Innenmontage den Wechselrichter auf einer Metallplatte mit Wärmeleitpaste oder Wärmeleitpad’s montieren.
  • Einen Lüfter in der Nähe des Wechselrichters montieren und so für einen Luftstrom sorgen.
  • Einen Kühlkörper inkl. Wärmeleitpad’s an den Wechselrichter zu montieren kann ebenfalls die Kühlung verbessern.

Nach den getroffenen Maßnahmen empfiehlt es sich die Temperatur des Einspeisewechselrichters zu überprüfen. Und zu beobachten ob es zur Mittagszeit, wenn die PV-Leistung am höchsten ist, immernoch zum Abbruch der Einspeisung kommt. Sind die Temperaturen jedoch in Ordnung und es kommt weiterhin zum Abbruch der Einspeisung, dann ist sehr wahrscheinlich die Netzspannung zu hoch. Das kann man zum Beispiel mit einer *smarten Steckdose herausfinden. Auch kann mit dieser der Ertrag ermittelt werden.

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Mit der Power Station ins Netz einspeisen

Am Tage kann die Energie der PV-Module mit einem Balkonkraftwerk in das Netz eingespeist werden. Doch wie kann man in der Nacht in das Netz einspeisen? Nennt man eine Power Station sein Eigen, dann kann man diese nutzen um in das Netz einzuspeisen. Die Realisierung ist ziemlich einfach. An der Power Station wird ein Netzteil angeschlossen, an dem wiederum der Einspeisewechselrichter des Balkonkraftwerks angeschlossen wird.

Ein Labornetzteil (Link zu ebay) zum Beispiel eignet sich sehr gut für diesen Zweck. Die Maximalspannung von 30 Volt des Labornetzteils passt sehr gut zu den meisten Einspeisewechselrichtern. Hier auf jeden Fall dennoch prüfen ob der Wechselrichter (Link zu ebay) für die Eingangsspannung von 30 Volt geeignet ist. Wenn man den nächtlichen Verbrauch ermittelt, kann dieser so gedeckt werden. Beträgt die Grundlast in der Nacht 150 Watt, kann das Labornetzteil auf 30 Volt und ca. 5,5 Ampere eingestellt werden um so die Grundlast zu decken.

Diese Lösung ist natürlich nicht die Effizienteste, aber immerhin kann man so eventuelle Überschüsse vom Tag im Frühling und Sommer in der Nacht verwenden. Die Akku’s der meisten Power Stationen verfügen über eine so hohe Zyklenanzahl, dass der Akku eher kalendarisch als durch Nutzung altern dürfte. Warum also nicht nutzen.